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Ein Blick auf die Geschichte des Glücksspiels

Das Glücksspiel hat eine tausende von Jahren andauernde Geschichte und man könnte es beinahe als das älteste Gewerbe der Welt bezeichnen, wenn der Titel nicht schon vergeben wäre. Das Glückspiel hat eine lange und beeindruckende Entwicklung hinter sich gebracht, von den Höhlen der Steinzeit bis in die Winkel des http://roulette77.de. Werfen wir mal einen kurzen Blick auf diese Geschichte.

Die Anfänge in der Vorzeit

Schon vor vielen tausend Jahren würfelten die Bewohner der Höhlen und Erdlöcher um die verschiedensten Preise. Die ältesten Würfel sind auf 3000 v.Chr. datiert worden. Die Fundstätten solcher Würfel sind in China und in Mesopotamien. Das bedeutet nicht unbedingt, dass Würfel die älteste Form des Glücksspiels sind, es ist nur so dass Würfel, die aus Knochen geschnitzt wurden oder aus Stein gehauen sind am leichtesten die Millennia überdauern. Geschichten über Würfelspiele finden wir in den Legenden der Antike in Griechenland und auch in alten indischen Schriften. Die Würfel, die wir heute benutzen mit Augen auf den Seiten, wurden wohl 2000 v.Chr. in Ägypten erfunden.

Glücksspiel in Rom

In Rom war das Glücksspiel verboten. Aus irgendeinem Grund erlauben die wenigsten Staaten im Laufe der Geschichte das Glücksspiel. Das liegt wohl daran, dass viele Leute sich vom Glücksspiel ähnlich wie von Drogen zu sehr in den Bann ziehen lassen. Schnell sind Haus und Hof verspielt. Die Römer spielten aber natürlich genau so gerne wie Sie auch Wein, Weib und Gesang genossen. Man kann sogar sehen, dass sich daran bis heute wenig verändert hat. Deshalb waren alle diese Aktivitäten während der Saturnalien legal. Es gab also eine Zeit im Jahr in der Jeder sich mit dem Glücksspiel vergnügen konnte. Zu Beginn waren die Saturnalien ein eintägiges Gelage, später wurden Sie zu einem zweiwöchigen Karnevalsfest.

Das Spiel im mittelalterlichen Mitteleuropa

In Mitteleuropa war das Glücksspiel ebenfalls nicht erlaubt. Stattdessen konnten sogar Verluste aus dem Glücksspiel vor Gericht zurückgefordert werden und Schulden aus Glücksspielen konnten legal nicht eingefordert werden. Stattdessen gab es sicher ein paar gebrochene Finger und Nasen. Mit dem beginn der Renaissance wurde das Glücksspiel mit begrenzten Einsätzen etwas leichter und die Akzeptanz in der Bevölkerung stieg an, auch wenn bis heute das Glücksspiel nicht gesellschaftlich akzeptiert wurde.

Die Entwicklung in der Neuzeit

Im 18.Jahrhundert wurde das Glücksspiel dann kurzzeitig legal und in Frankreich und Deutschland wurden viele Kasinos eröffnet. Das sorgte dann für Innovation und einer Weiterentwicklung der Spiele, die zu den Versionen des Roulettes, Blackjack und Co. führte, die wir heute kennen. In der jüngeren Vergangenheit bildeten sich dann zwei Einstellungen gegenüber dem Spiel mit Geld aus. In Deutschland entschied man sich den Staat Glücksspiele anbieten zu lassen und so das Spiel unter Kontrolle zu halten und einen gewinn für die Allgemeinheit aus dem Laster des Glücksspiels zu ziehen. So können wir in Deutschland in einigen Kasinos und beim Lotto legal spielen.
 

 
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